Madeleine Hofmann bei ihrer «Rede zur Lage der Generationen»

Madeleine Hofmann (33)

«Mehr Platz für Alte darf nicht heissen kein Platz für Junge. Vor allem nicht, wenn die Jungen so drastisch in der Minderheit sind, dass sie von alleine in der Politik gar nicht mehr vorkommen. Schliesslich müssen sie noch am längsten mit den Konsequenzen der Entscheidungen von heute leben.»

Madeleine Hofmann *1987 ist Botschafterin der Stiftung Generationengerechtigkeit und arbeitet als freie Journalistin in Berlin. 2018 erschien ihr Buch «Macht Platz!». Darin beschäftigt sie sich mit Vorurteilen gegenüber der Jugend, mit der Dominanz der Alten in der Politik und mit Vorschlägen für eine bessere Vertretung der Jungen in allen gesellschaftlichen Bereichen.

Hier können Sie die Rede von Madeleine Hofmann nachhören:

Audiodatei
Philosoph Ludwig Hasler bei seiner «Rede zur Lage der Generationen»

Ludwig Hasler (76)

"Mein liebster, tröstlichster Gedanke im Alter: Meine Zukunft schrumpft. Aber ich kann an einer Zukunft mitwirken, die nicht mehr meine eigene sein wird." 

Ludwig Hasler (*1944) führt ein journalistisch-akademisches Doppelleben. Als Philosoph lehrte er an den Universitäten Bern und St. Gallen. Bis 2001 arbeitete er als Journalist u.a. für die Weltwoche. Seither ist er als Autor und Redner unterwegs. Er ist Autor des 2019 erschienen Bestsellers «Für ein Alter, das noch was vorhat. Mitwirken an der Zukunft.»

Hier können Sie die Rede von Ludwig Hasler nachhören:

Audiodatei

Madeleine Hofmann und Ludwig Hasler hielten ihre «Reden zur Lage der Generationen am 15. Oktober 2020 im Theatersaal des National Bern. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Berner Generationenhaus.


Sie möchten mehr von Madeleine Hofmann lesen? In einem Interview mit der Zeitung «der Bund» erklärt sie, warum sie für ein Wahlrecht für alle und für eine Jugendquote ist. 

Beitrag jetzt teilen auf: