2020 hielten folgende Persönlichkeiten eine «Rede zur Lage der Generationen»: 

  • Bernhard Pörksen (*1969): Zwischen Fakten, Fakes und Fiktionen. Über die Kunst des Dialogs im digitalen Zeitalter
  • Kübra Gümüşay (*1988): Rassismus und Diskriminierung. Wie Sprache unser Denken prägt
  • Ludwig Hasler (*1944) und Madeleine Hofmann (*1987): Morgen werden wir 100. Wie ein gutes langes Leben gelingt

Die «Reden zur Lage der Generationen» 2020 vom Balkon im Innenhof des Berner Generationenhaus wurden ergänzt mit Anlässen zum Miteinander-Reden, die thematisch an die Reden anknüpften.

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Zu den insgesamt sechs Veranstaltungen haben wir in unserem «Journal für Generationenfragen» eine Reihe von Beiträgen veröffentlicht: 

Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen im Innenhof des Berner Generationenhaus

Bernhard Pörksen über die Kunst des Dialogs

Hass, Hetze und Gerüchte verbreiten sich rasend schnell. Öffentliche Debatten eskalieren zum giftigen Streit. Wie kann das Miteinander-Reden dennoch gelingen? Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen sprach im Berner Generationenhaus über die Kunst des Dialogs im digitalen Zeitalter. 

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Workshop Miteinander Reden über die Kunst des Dialogs

Miteinander-Reden: Über die Kunst des Dialogs

Wie können wir miteinander reden, diskutieren und streiten - und einander gleichzeitig auf Augenhöhe begegnen? Ausgehend von Modellen des Kommunikationspsychologen Friedemann Schulz von Thun erprobten die Teilnehmenden das Miteinander-Reden und Streiten.

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Rede zur Lage der Generationen von Kübra Gümüşay im Berner Generationenhaus.

Kübra Gümüşay über Rassismus und Diskriminierung

Sprache prägt unsere Wahrnehmung und unser Denken, sagt Politikwissenschaftlerin Kübra Gümüşay (32). In ihrer Rede zur Lage der Generationen im Berner Generationenhaus zeigte sie auf, wie wir als Gesellschaft respektvoll und ohne Angst vor Fehlern über Probleme sprechen können - auch in einer Zeit der immer härteren, hasserfüllten Diskurse.

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Autorin Madeleine Hofmann bei ihrer «Rede zur Lage der Generationen» des Berner Generationenhaus.

«Es ist verrückt, dass es so wenige unter 45-Jährige in der Politik gibt»

Junge Menschen sollten von der Politik endlich ernst genommen werden, sagt die deutsche Autorin Madeleine Hofmann. Sie kämpft für ein Wahlrecht für alle und eine Jugendquote. Darüber sprach sie vor ihrer «Rede zur Lage der Generationen» in einem Interview mit der Zeitung «Der Bund». 

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Blick in den Theatersaal des National Bern bei der «Rede zur Lage der Generationen» von Madeleine Hofmann und Ludwig Hasler.

Ludwig Hasler und Madeleine Hofmann über Ideen für ein gutes langes Leben

Wir werden immer älter - und mit uns altert die Gesellschaft. Hier können Sie die «Reden zur Lage der Generationen» von Madeleine Hofmann und Ludwig Hasler nachhören. Sie sprachen im Theatersaal des National Bern über Ideen für ein gutes langes Leben.

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