Warum wie und was

Warum ein Generationenhaus?

Die alternde Gesellschaft ist eine der grossen Herausforderungen unserer Zeit und gleichzeitig in hohem Masse abhängig von anderen sozialen Megatrends.

In Anbetracht der Komplexität müssen diese Herausforderungen von der Gesellschaft möglichst breit getragen werden, und können nicht nur aus der Sicht einzelner Altersgruppen, Milieus oder Gruppierungen angegangen werden. Mit dem Berner GenerationenHaus (BeGH) hat die Burgergemeinde Bern als Trägerin den Blickwinkel von der reinen Altersthematik auf Generationenthemen ausgeweitet und ein umfassendes Generationenprojekt geschaffen. Denn Generationenprojekte stärken erwiesenermassen den gesellschaftlichen Zusammenhalt und fördern die Entwicklung jedes einzelnen Menschen.

Zudem können öffentliche Orte in einer zunehmend komplex-vernetzten Welt als Orientierungshilfe an Bedeutung gewinnen indem sie unseren Alltag, unsere Arbeitswelt und unsere Lebensführung prägen.

Wie setzen wir die Idee um?

Das Berner GenerationenHaus ist ein öffentlicher Ort der Begegnung für alle Generationen und leistet einen vielfältigen sozialen und kulturellen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Es ist ein Marktplatz für soziale Angebote und beherbergt als Plattform einen sorgfältig gewählten Mix gemeinnütziger Institutionen mit einem wachsenden und zunehmend vernetzten Angebot an Information, Beratung und Dienstleistungen. Auch Drittveranstalter werden eingeladen, das Haus für Anlässe und Tagungen zu nutzen.

Das Berner GenerationenHaus ist ein niederschwelliger Begegnungsort mit vielseitigen soziokulturellen Veranstaltungen, intergenerationellen Projekten und Kursen, die allen Altersgruppen soziale und kulturelle Teilhabe ermöglichen und den Dialog fördern.

Was kannst Du im Berner GenerationenHaus machen?

Die im Haus eingemieteten Institutionen einschliesslich der KiTa und der Burgerspittel am Bahnhofsplatz bieten ein sehr breites und interessantes Angebot für alle Altersklassen. Ziel des BeGH ist es, Institutionen und Angebote zunehmend zu vernetzen. Mit Angeboten wie „Gestern Eltern, heute Grosseltern" und „Fit ins Alter" wurden unter Einbezug mehrerer Mieterorganisationen neue Kooperationsangebote geschaffen.

Mit Jeudredi, zäme3 und Generation 2.0 gibt es beliebte eigene Veranstaltungen und Kurse, die allen Generationen zugänglich sind und den Dialog fördern. 

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