Über uns

Warum ein Generationenhaus?

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Bild: markbaumgartner.ch

Wir leben länger – die Chancen, älter als unsere Elterngeneration zu werden, stehen gut. Die alternde Gesellschaft (Aging Society) ist eine der grossen Herausforderungen unserer Zeit und eng verknüpft mit anderen sogenannten sozialen Megatrends.

Diese komplexen Herausforderungen müssen von der Gesellschaft möglichst breit getragen werden und können nicht nur aus der Sicht einzelner Altersstufen, Milieus oder Gruppierungen angegangen werden. Nachdem das Burgerspital während vielen Jahrzehnten ausschliesslich als Alterswohnheim genutzt wurde, hat die Burgergemeinde Bern mit dem Berner GenerationenHaus (BeGH) als dessen Trägerin den Blickwinkel von der reinen Altersthematik auf Generationenthemen ausgeweitet.

Denn Projekte mit intergenerationellem Ansatz stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt und fördern die Entwicklung jedes einzelnen Menschen. In einer zunehmend komplex vernetzten Welt können öffentliche Orte als Orientierungshilfe an Bedeutung gewinnen, indem sie unseren Alltag, unsere Arbeitswelt und unsere Lebensführung prägen.

Wie setzen wir die Idee um?

Als öffentlicher Begegnungsort ermöglicht das BeGH durch seine vielseitigen soziokulturellen Veranstaltungen, intergenerationellen Projekte und Kurse allen Altersgruppen soziale und kulturelle Teilhabe und fördert den Dialog.

Als Marktplatz für soziale Angebote beherbergt es sorgfältig gewählte gemeinnützige Institutionen und Partnerinstitutionen, die eine breite Palette intergenerationeneller Unterstützungsformen und Veranstaltungen anbieten. Ziel des BeGH ist es, die Angebote der im Haus eingemieteten Institutionen zunehmend miteinander zu verknüpfen.

Das BeGH beherbergt zudem zahlreiche zivilgesellschaftliche Initiativen von Einzelpersonen oder Gruppen, die das Haus für Anlässe oder Tagungen nutzen.

Was kann man bei uns machen?

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Das BeGH ist ein Haus für die ganze Stadt. Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Familien, ältere Menschen – alle sind herzlich willkommen: Sie finden hier eine ruhige Oase im hektischen Stadtleben. Einen tollen Treffpunkt für Gespräche und Begegnungen. Kulturelle Veranstaltungen und Kurse, die für alle zugänglich sind. Eine gemütliche CaféBar, in der es sich ohne Konsumationspflicht verweilen und arbeiten lässt. Einen Angebots-Mix mit umfangreichen Dienstleistungen wie Information, Beratung, Begleitung, Vermittlung oder Weiterbildung rund um das Thema Zusammenleben. Und statt Estrich, stehen im Dachgeschoss stilvoll ausgebaute Räume zur Verfügung - für Tagungen, Konferenzen, Sitzungen, Anlässe und Bewegungskurse.

Auch für das leibliche Wohl sorgt in der nordöstlichen Ecke Richtung Bahnhof das Restaurant «toi et moi». Kinder und Babys werden im alten Kapellentrakt glücklich: Mit LeoLea, der neuen «Kita Spittel». Im zweiten Obergeschoss wird vom Burgerspittel am Bahnhofplatz «Wohnen im Alter» angeboten. Im ersten Obergeschoss ist die Trägerin des Berner GenerationenHauses: Da sind die Büros der Burgergemeinde Bern – die Burgerverwaltung.

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