GiM - Generationen im Museum

Publiziert: 01.08.2016
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GiM - Generationen im Museum

Menschen verschiedener Generationen begegnen sich im Museum. Sie tauschen sich aus und erleben etwas Neues im für sie ungewohnten Rahmen.

Ein Schweizer Generationenprojekt steht Modell für Europa
So bringt man junge Leute dazu, mit älteren Leuten ins Gespräch zu kommen und umgekehrt: «GiM – Generationen im Museum» (GiM), eine Initiative des Migros-Kulturprozent, bringt Jung, Alt und Mittelalt im Museum zusammen und lässt sie gemeinsam Geschichten zu Museumsobjekten erfinden. Über 50 Museen setzen GiM im 2015 um. Und das mit Erfolg. Diesen hat nun auch NEMO entdeckt, das unabhängige Netzwerk Europäischer Museumsorganisationen, das nicht weniger als 30'000 Museen aus 22 Ländern in Europa vertritt. NEMO nimmt GiM in seine neuste Publikation auf und stellt es als eines von 5 Best-Practice-Beispielen vor, wie Museen soziale Werte leben können. GiM ermöglicht die Begegnung der Generationen auf Augenhöhe und macht Museen zu Akteuren der gesellschaftlichen Entwicklung. Dass Museen einen sozialen Beitrag für die Gesellschaft leisten sollten, leitet NEMO als Ziel aus der EU-Strategie «Europa 2020» ab. Die NEMO-Publikation erscheint im Frühling 2015.

Der Anlass GiM im Kunstmuseum Bern findet in Kooperation mit dem Berner GenerationenHaus statt. 

Website mit Anmeldung und anderen aktuellen GiM-Veranstaltungen.

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