Flexibilisierung und Digitalisierung der Arbeit: eine Chance für die Generation 50+?

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Die Arbeitsmärkte werden sich in den nächsten Jahren stark verändern. Während traditionelle Berufsbilder unter Druck geraten, entsteht neuer Spielraum für kreative, analytische und kommunikative Tätigkeiten. Was bedeutet das konkret für die Generation 50+? Wie können sich ältere Mitarbeitende vor Arbeitslosigkeit schützen? Wo bieten sich Chancen? Und wie können Unternehmen die Altersvielfalt in Zukunft produktiv nützen?

Datum 20.04.2017 18:30 - 20:30
Ort Berner GenerationenHaus, Bahnhofplatz 2, 3011 Bern
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Besonders für Menschen im Alter 50+ sind die Veränderungen in der Arbeitswelt eine Herausforderung. Wie können sie den letzten Abschnitt ihrer Arbeitstätigkeit aktiv gestalten und sich vor Arbeitslosigkeit schützen?

Auf der anderen Seite sind auch die Unternehmen gefordert, attraktive Angebote für (ältere) Mitarbeitende zu entwickeln. Die aktuelle Diskussion über Arbeit 4.0 wirft die Frage auf, wie diese gestaltet werden soll. Arbeiten wir in Zukunft nur noch mobil, digital und flexibel oder behalten Sicherheit und Planbarkeit der eigenen Berufstätigkeit auch in Zukunft ihren Wert? Die Referierenden zeigen anhand ausgewählter Beispiele, welche Chancen für die Generation 50+ entstehen. In der anschliessenden Podiumsdiskussion wird das Thema aus verschiedenen Perspektiven aufgegriffen und vertieft. 

Eintritt frei. Im Anschluss Apéro.

Mit Beiträgen von:

  • Andrea Gurtner, Dozentin, Fachbereich Wirtschaft, BFH
  • Regula Blaser, Dozentin, Institut Alter, BFH
  • Chantal Beyeler, Leiterin Fachstelle Zukunftsmodelle, SBB
  • Roland Guntersweiler, Senior-Berater, Grass & Partner AG Outplacement
  • Daniel G. Neugart, Präsident Arbeitnehmer- und Arbeitslosenverband SAVE 50Plus

Moderation:
Jonathan Bennett, Leiter Institut Alter, BFH

Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung erwünscht. Sie können sich bis zum Veranstaltungstag anmelden.